Skip to main content

Selbstbewusst vor der Kamerawas Bilder emotional macht

By 27. Juli 2022Blog

Wann berühren uns Bilder? 

Selbstbewusst vor der Kamera sein

26. JULI 2022 / BLOG, NEWS

Hallo und schön, dass du da bist!

Hier in meinem Blog möchte ich dir ab sofort regelmäßig Einblicke geben in meine Arbeit als Fotografin und insbesondere das Thema der zwischenmenschlichen Ebene in der Fotografie betrachten. Meiner Meinung nach ist es so wichtig, denn es beschreibt den Kern meiner Arbeit. Begleitend dazu kannst du in meinem Podcast „Ungeschminkt“ Inspiration zu diesem Themengebiet finden.

Aber nun zum heutigen Thema, welches mich auch längere Zeit beschäftigt hat. Was macht Bilder eigentlich emotional? Wann berühren uns Fotos? Wann ist es wirklich „das eine Foto“? Und was hat unser Selbstbewusstsein vor der Kamera damit zu tun?

Ob du dich wohlfühlst vor der Kamera, ist auf dem Endbild sichtbar

Bei einem Fotoshooting versuchen viele Menschen oft, sich zu kontrollieren. Oftmals entsteht auch zunächst eine typische Shooting – Situation. Die Kamera ist auf dich gerichtet und schon bevor es so richtig losgeht, fühlst du dich unsicher und unwohl. Es kann sich in diesem Moment für dich nach einer ungewohnten Erfahrung anfühlen und das Gefühl erzeugen, du müsstest „alles richtig machen“. Im nächsten Moment entstehen Blockaden und es kommt ein gestelltes Lächeln auf den Satz: Sei einfach du selbst.

Es ist absolut wahr, dass die wichtigste Grundlage bei einem Shooting ist, du selbst zu sein. Aber in meinen Augen muss dafür bei einem Shooting zunächst die „Shootingmauer“ durchbrochen werden, wie ich diese liebevoll nenne. (:

Bilder werden emotional, wenn du dich selbst vor der Kamera zeigst, so wie du bist.

Es gibt nichts schöneres, als echte Emotionen zu zeigen. In einem Fotoshooting können wir deine Charakterzüge fotografisch hervorheben, deine Eigenarten und alle Emotionen, die in diesem Moment da sind. Hierfür ist es vor allem wichtig, sich während des Fotoshootings wohl zu fühlen. Für mich ist Wohlfühlen eines der wichtigsten Indikatoren für den Shootingerfolg. Wenn du dich wohlfühlst, hast du keine Angst. Du kannst dann ganz bei dir sein und dich von Blockaden oder Sorgen lösen.

Wie schaffe ich es, selbstbewusst vor der Kamera zu sein?

Um selbstbewusst vor der Kamera zu sein, braucht es im Grunde nicht viel. Das Wichtigste ist, dass du da bist und dich auf die Situation des Fotoshootings einlässt. Während des Shootings werden wir viel kommunizieren und einen Raum erschaffen, in dem sich Sorgen auflösen und viel Freude da sein darf. Meiner Meinung nach kann ein Shooting auch wie „Me-Time“ sein. Also ein bisschen Zeit für dich, wie ein kleiner Kurzurlaub. Selbstbewusstsein bedeutet in meinen Augen vor allem, sich seiner selbst bewusst zu sein. Gemeinsam können wir dein Vorhaben planen und fotografisch umsetzen. Jede Emotion, jede Facette kann hier ihren Platz finden, wenn du es möchtest. Ganz wichtig zu sagen ist: Du brauchst dir keinerlei Sorgen machen! Gemeinsam kreieren wir die für dich besten Fotos! (:

Du möchtest z.B. Branding Fotos für dein Business machen? Dann schaue gern mal auf meiner hierfür passenden Unterseite zum Thema Branding Fotos vorbei.

Du wünschst dir noch mehr Input zum Thema „emotionale Portraitfotografie“? Zu genau diesem Thema habe ich dir vor kurzem eine Podcastfolge aufgenommen. Diese findest du hier:

 

Bis ganz bald und Alles Liebe!

Sophie